Power- Training 17.05.2014 Landschaftspark Duisburg

Foto (3)Beim Power-Training konnten sich erfahrene Teams mit ganz neuen Bedingungen vertraut machen und sich  “hoch hinaus” arbeiten. Zunächst haben wir in Bodennähe begonnen, doch auch dort hatten die Teams hart zu arbeiten. Nachdem zunächst auf einem großen Platz der Abgang der vermissten Person  gefunden werden musste, haben sich die Teams durch alte und vor allem auch stark verwinkelte Industrieanlagen gearbeitet. Da der Landschaftspark  zu früher Stunde noch wenig besucht war, konnten die Hunde zunächst ohne starke Ablenkung trainieren und sich vorerst an die ungewohnte Umgebung gewöhnen. Von Trail zu Trail konnte die Schwierigkeit bei allen Foto (20)Hunden erhöht werden und selbst dunkle Tunnel, inszenierte Maschinengeräusche und schmale Gassen wurden, nur das Ziel vor Augen, völlig ausgeblendet. Nach diversen Kilometern und harter Arbeit hatten nicht nur die Hunde, sondern auch die Hundeführer sich eine Pause mit Bockwürstchen und Brötchen verdient um gestärkt in die Nachmittagsrunde zu starten.

Mit neuer Energie ging es nun richtig ans Eingemachte- die Hochöfen warten...

Zu fortgeschrittener Stunde hatte sich der Park mittlerweile deutlich gefüllt und die Teams hatten mit reichlich Ablenkung, von Foto (25)Radfahrern über Füßgänger, spielende Kinder und Bollerwagen ziehende Gruppen zu tun. Doch das nicht genug, ging es nun quer durch den Park und schließlich über sehr schmale Lochgittertreppen immer weiter hinauf. Je nach Höhenangst der Hundeführer (ihr habt euch wirklich sehr tapfer geschlagenI) ging es Treppe um Treppe weiter aufwärts auf den Hochofen, bis zu 50 Meter Höhe. Für uns eine schöne Aussicht, für die Hunde eine anspruchsvolle Aufgabe der Spur auf Grund der Verteilung genau zu folgen und dazu noch das für die Hunde ungewohnte und teils beängstigende Umfeld.

Alle Teams haben sich erfolgreich an die neuen Situationen herangetastet und die Trails sehr gut gemeistert, So konnte jeder seine Leistungsgrenze wieder etwas weiter rauf setzen und zufrieden, aber erschöpft die Heimreise antreten.

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